Auszug aus dem Prüfbericht des ÖAMTC, der das von point-S Reifen Brasser am 15.3.2023 „reparierte“ Fahrzeug begutachtete. Es wurden diverse Mängel festgestellt, u.a eine nicht betriebsbereite Bremse, obwohl diese gerade von Reifen-Brasser „repariert“ & abgerechnet wurde und das Auto von Brasser ein neues Pickerl bekam. Weiter so der ÖAMTC, wurden von Brasser die Halterungen der Handbremsseile am Unterboden einfach weggelassen und die Handbremsseile sind nicht original. Vermutlich billige Zubehörware!


Eigentlich sollte lt. Chef Manfred Brasser der Einbau des Türfangbandes „nur eine kleine Sache und in ca. 10 Minuten erledigt sein„. Doch um das Türfangband der Fahrertür zu ersetzen, baute der so genannte „Mechaniker“, also der ungelernte Hilfsarbeiter Dino T. von Reifen Brasser völlig sinnlos den linken Kotflügel ab. Dabei beschädigte er den Lack der angrenzenden A-Säule, den Lack der Fahrertür und den Lack des Kotflügels. Anschließend schraubte er den Kotflügel total unfachmännisch wieder an.

Hier ist deutlich erkennbar, wie der von Reifen-Brasser angeschraubte Kotflügel von der Karosserie absteht. Der Kotflügel wurde nicht ordnungsgemäß angeschraubt. Keine Werkstatt würde so einen Pfusch an Kunden herausgeben.


Zum Vergleich hier die rechte Seite des gleichen Fahrzeuges. Ein sauberes Spaltmaß, keine Kratzer, keine Lackschäden. HINWEIS! Auch wenn das Auto schon etwas älter ist und Herr Manfred Brasser, bzw. seine Damen sich darüber lustig machen, beide Kotflügel waren vor der Brasser-Reparatur sauber vom Werk verbaut und nie zuvor abgebaut worden!!!

Dieser slowenische junge Mann hat das Auto des Kunden verpfuscht und er ist mutmaßlich auch Wisser, bzw. Mitwisser der unterschlagenen Bremsenteile. Der Herr ist in der Techniker-Liste von Brasser nicht aufgeführt. Ist er womöglich gar kein Kfz-Techniker, vielleicht nur Hilfsarbeiter oder gar Lehrling?

Reifen Brasser - Kfz Technik Brasser

Dieses Foto zeigt den Moment als Brasser mit der defekten Bremse konfrontiert wurde und er den slowenischen angeblichen „Techniker“ rief, um die zuvor „reparierte Bremse“ und den verpfuschten Kotflügel zu begutachten. Dieser junge Mann gab das katastrophale grüne Licht für eine defekte Bremse und Manfred Brasser als verantwortlicher Chef stimmte dem anschließend zu, ohne sich die defekte Bremse selbst anzuschauen!


Vor wenigen Wochen hat Reifen Brasser an diesem Fahrzeug die Seitenscheibe der Beifahrertür erneuert… und der „Fensterheber muss gleich mitgewechselt werden“, so Brasser. Wobei wir wieder bei den Radbremszylindern wären, die Brasser zwar nicht eingebaut, aber abkassiert hat. Man sollte direkt einmal unter die Türverkleidung schauen, ob da wirklich ein neuer Fensterheber verbaut wurde, denn wer einmal betrügt, tut es so lange bis er erwischt wird. Jedenfalls ist seither der Verriegelungsknopf einen Zentimeter tiefer als vorher. Zum Vergleich hier links der Knopf der Fahrertür. Solche Pfuschereien scheinen bei Reifen-Brasser an der Tagesordnung zu sein und dies erklärt auch eine ZEUGIN, die bei Reifen-Brasser gearbeitet hat. Reklamationen blockt der verantwortliche Chef Manfred Brasser energisch ab. Er macht sich sogar darüber lustig und sagt, Zitat: „Das ist doch nur ein altes Auto

Für die ganzen Beschädigungen und Pfuschereien musste der Kunde sogar noch mehr bezahlen, als zuvor veranschlagt wurde. Aus 524 EUR wurden einfach so mal 664 EUR. Und „wenn die 664 EUR nicht bezahlt werden“ so Brasser, „dann werden die Bremsbacken, Bremsseile und Radbremszylinder sofort wieder zurückgebaut“, wohlwissend, dass er die Radbremszylinder gar nicht erneuert hat. Das zeigt, mit welcher Dreistigkeit der Mann ein Geschäft führt. Anschließend so Brasser weiter, „werde er das Fahrzeug mit dem Vermerk „Gefahr in Verzug“ versehen“, sodass dem Kunden „dann auch noch die Nummernschilder von den Behörden entzogen werden“. Das hat doch auch ein bisserl was von Erpressung. Der Kunde hat dann bar bezahlt und merkte anschließend, das sein Auto gar nicht fahrbereit war.

Dem Kunden sind zu den von Reifen-Brasser verursachten Schäden noch Mehrkosten durch Folgereparaturen entstanden und er hatte zwei Tage lang kein Auto. Brasser ist weiterhin uneinsichtig, denkt überhaupt nicht daran, zuviel berechnetes, oder besser gesagt erpresstes Geld zurückzugeben. Er streitet alles ab und diffamiert den Kunden öffentlich mit Lügengeschichten, die er sich von unbeteiligten Personen einreden lässt. Die Namen dieser Leute sind bekannt!

FAZIT: Wer sein Auto fachmännisch repariert haben möchte, ist bei Brasser Reifen & Kfz-Technik point-S in Frauental devinitiv an der falschen Adresse. Kunden werden dort regelrecht verhetzt, medial hingerichtet und wegen angeblicher „Belästigung“ angezeigt, wenn sie Pfusch & Betrug aufdecken.


Kommentar:

Heinz Glantschnig 10. 5. 2023 um 22:01 Uhr
Dieser Mann war vor seiner Selbstständigkeit bei der Firma Teerag Asdag nur Hilfsarbeiter und konnte weder mit Rechen oder Schaufel umgehen, eines konnte er Kartenspiele um viel Geld,die Fam. Schmuck hat sich sehr gefreut!!!!!!!!!