Point-S Reifen Brasser fälscht mehrfach Beweismittel

Diese nachträglich angefertigte, also gefälschte „Auftragsbestätigung“ legte Reifen Brasser zusammen mit seinem „Anwalt“ (für Anwälte scheint trotz Insolvenz genug Geld da zu sein) bei der heutigen Erstverhandlung im Bezirksgericht Deutschlandsberg vor, um die unterschlagenen Bremsenteile, die er zwar berechnet aber nicht eingebaut hat, dem Gericht „durch die Hintertür“ erklären zu können. Bei dieser heutigen Erstverhandlung ging es darum, dass er den Schaden von 1.600€ , den er an meinem Fahrzeug angerichtet hat, endlich bezahlen soll.

Brasser Reifen- und Kfz-Technik
Diesen schriftlichen Reparaturauftrag hat es nie gegeben. Er wurde von Brasser nachträglich erstellt und von ihm bedarfsgerecht manipuliert. Ich war am 13.3.2023 nicht dort, sondern erst am 14.3.2023. Somit konnte man am 13.3.2023 nichts von diesem Auftrag wissen und das ist der Beweis für die Fälschung!

So wurde von Brasser der Preis auf Position 2 für die Bremsenteile hier nachträglich höher angesetzt, als er auf der späteren Rechnung ausgewiesen und kassiert wurde.

Ich möchte nicht näher auf die Details dieses gefälschten Papiers eingehen, denn es ist mir viel zu blöd. Alles was sich am 15.3.23 in der Betrügerwerkstatt von Mr. Liqui Moly abgespielt hat, ist hier im Blog genau erklärt. Nur soviel: Es gab nie eine solche schriftliche Auftragsbestätigung, nur ein mündlicher Auftrag über 524€ und zwar nicht am 13. März wie hier gefälscht, sondern am 14. März 2023, nämlich exakt einen Tag vor der so genannten Reparatur, von der am linken Schreibtisch sitzenden Kerstin Brasser. So lief das immer schon auf Vertrauensbasis, da ich dort Stammkunde war. Und auch Kerstin Brasser müsste für ihren Vater lügen, wenn sie das nicht bestätigt! Reifen Brasser ist schon dermaßen gefangen in seinem Lügenkonstrukt, dass eben solche peinlichen Fehler passieren. Er vertraut jetzt noch auf einen Anwalt der seine Lügen weiterverarbeitet und etwas für ihn passendes aus seinen Lügen bastelt.

Nahezu alles was in diesem Schriftstück aufgeführt ist, wurde von Brasser manipuliert, bzw. aus dem Zusammenhang gerissen. Vor diesem Mann muss ausdrücklich gewarnt werden, denn er lügt und betrügt, um seine bankrotte Firma über Wasser zu halten. Doch da wird ihm auch kein noch so schlauer Anwalt mehr helfen können, es sei denn der will sich unbeliebt machen. Unverständlich, wie der mit solchen Machenschaften noch ein Unternehmen betreiben darf.

Außerdem reicht der Reifenhändler erneut gefälschte Beweismittel bei Gericht ein und diesmal haben weitere befreundete Helferlein (siehe Ewald K. & Josef A.Achtung! Diese Dokumente sind ebenfalls gefälscht!) überteuerte und tatsächlich nie existente Aufträge im Wert von mehreren Tausend EUR unterzeichnet, mit denen man weiteres „Leid“ bei Gericht inszeniert und Schadenersatz gegen mich geltend macht, weil ich Betrug & Pfusch aufgedeckt habe und die Auftraggeber deshalb angeblich „zurückgetreten“ sind. Klingt ebenfalls krank, ist es auch! Wenn ein angeblicher Kunde von einem Vertrag zurücktritt weil er Schlechtes von der Firma gelesen hat, dann stellt der sich wohl kaum noch als „Zeuge“ zur Verfügung und macht sich für diese Firma die Finger dreckig?! Dahinter steckt aber System, denn man plant schon jetzt, mich für seine Insolvenz und das baldige endgültige AUS verantwortlich zu machen. Rein „zufällig“ sind diese so genannten „ZEUGEN“ auch langjährige Freunde der Firma u.a. auf Facebook und rein „zufällig“ ist einer von ihnen Josef A. der direkte Nachbar vom oben erwähnten Parkplatzdetektiven mit dem Opel Kombi Karl F. und zwar in Feldbaum bei Bad Gams. Sie alle sind miteinander befreundet, haben sich abgesprochen und führen einen regelrechten „Vernichtungskrieg“ gegen mich, weil ich mich gegen Pfusch & Betrug ihres Freundes wehre. Kein einziger von all diesen Leuten kennt mich persönlich. Ich habe es mit einem Kartenspieler zu tun der zwar total primitiv, aber mit allen Wassern gewaschen und offenbar zu allem bereit ist. Doch wo viel gehetzt und gelogen wird, passieren auch bald Fehler und jeder der seine Hetzbeiträge kopflos weiterverbreitet, sollte sich darüber im Klaren sein, in was er oder sie von diesem Reifenhändler hineingezogen wird.

Wie kommt Brasser überhaupt dazu, als Hilfsarbeiter, evtl. sogar ohne Ausbildung, aber dev. ohne Kfz-Meister eine Kfz-Werkstatt zu betreiben und Lehrlinge auszubilden. Haben hier evtl. die Behörden versagt. Und was würde die Salzburger Firma pointS wohl sagen wenn sie wüsste, wie Reifen-Brasser deren Namen mit Pfusch, Betrügerei & Dokumentenfälschung beschmutzt.

Diese Werkstatt die keine Werkstatt ist, gehört umgehend geschlossen!

Außerdem sind die Öl- und Kraftstoffzusätze der Marke LIQUI MOLY, die Brasser seinen Kunden unterjubelt, reinste ABZOCKE! Kein Kfz-Motor, kein Kfz-Getriebe braucht permanent irgendwelche Zusätze, oder gar Ölwechsel, so wie von Brasser ständig penetrant propagiert wird! Es ist alles Lug und Betrug, kleine superteure Fläschchen, mit denen die Öl-Industrie Milliarden zusätzlich macht! Es ist das berühmte „Geschäft mit der Angst“ der Menschen! Fallt nicht auf diese unseriösen Machenschaften von Reifen Brasser herein!

M.Zöller


Kommentar:

Heinz Glantschnig 10. 5. 2023 um 22:01 Uhr
Dieser Mann war vor seiner Selbstständigkeit bei der Firma Teerag Asdag nur Hilfsarbeiter und konnte weder mit Rechen oder Schaufel umgehen, eines konnte er Kartenspiele um viel Geld,die Fam. Schmuck hat sich sehr gefreut!!!!!!!!!